Sonntag den 28.07.2013 · 17:00 – 20:00 Uhr

Uiuiui, das wird ein hartes Wochenende 🙂
Erst werden wir am Samstag das Juicy Beats Festival zu viert mit allen Sinnen genießen, natürlich werden wir auch fleißig Fotos und Videos machen die wir via Twitter mit euch teilen… und daaaann dürfen wir am Sonntag Nachmittag direkt nach unserer Show mit  Mark Jackus wieder einen spannenden Gast aus Dortmund bei uns in der Wilden Hilde Willkommen heißen.

HAPPY WELCOME : Florian Köhler 

Wohin die Wege führten, hätte er selber wahrscheinlich nie gedacht. In der musikalischen Entwicklungsphase, simple known as Pubertät ,war die Mutti noch genervt, wenn Mos Def, KKS oder Blumentopf die Mittagsruhe gestört haben.

Glücklicherweise ist der Junge auf Verständnis gestoßen, da Mum( Chor-Sängerin ) und Dad ( Schlagzeuger ) selber seit frühster Kindheit musizieren. So trug man Baggys und die Sneaker offen bis in einen Anfall von gutem Wetter, Alkohol und guter Laune der Weg Richtung Neuss führte. Perfektes Timing weil an diesem Tag gerade der verrückte Würfel (Loco Dice) dabei war seinen weltweiten Siegeszug in der Kiesgrube voranzutreiben.

Wilkommen in der neuen Welt des Florian Köhler anno 2003. Raus aus den Kinderschuhen rein in den Club. Zwar wurde der Montag mehr und mehr zum Hassobjekt doch die Mittagsruhe war wenigstens am Wochende gerettet weil Sohnemann nach guter alter gipsymanier vom Tribehouse über Harpune ins Poison tingelte wo es auch mal Sonntag Abend werden konnte. Nach Hause ging dann erst wenn 100 Prozent gewährleistet war dass Mum und Dad nicht als Begrüßungskommitee mit etwas trockenem Streußelkuchen warteten, der der hätte etwa soviel Charme gehabt wie nen Löffel Sand oder ein Holzlutscher.

So vergingen einige Jahre wie im Flug auf der Bühne namens Tanzfläche und die heimische Kompaktanlage wich professionellem Dj-Equipment. Die Wochenenden wurden ruhiger und man konzentrierte sich aufs Djing. Erste Rampensauqualitäten konnte er schon bald im Spotlight das Bakudaclubs und dem VRSTCK unter Beweis stellen. Kurz darauf folgte die Residency im VRSTCK-Nachfolger „Royal Bambi“ und das erste Release feat Daniel Kasprowicz (….shoot out / Punkt vor Strich records.) Getreu dem Motto „der Pott is King but not enough“ wurde die Reisetasche gepackt und es ging über Cologne in die Haupstadt um zu zeigen das Dortmund mehr zu bieten hat als nen herben Dialekt, erstklassigen Fussball und feinste deutsche Braukunst. Unvergessen bleiben Abende back 2 back with Johnny D oder als Opener für Andre Galluzzi sowie DC10 Resident Thomas Melchior. Watt nicht passt wird bassend gemacht.

Aktuell gibts bei Mr. Borsig Boogie ein interessantes Projekt „Fury The Deep Horse„. Was es genau damit auf sich hat wird er uns sicher bei dem ein oder anderen Pils und mit Micro veraten, wenn wir Ihn ins Deep City Denglish Verhör nehmen.

Florian Köhler – FacebookFury The Deep Horse – Facebook

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Wenn ihr zuhören wollt, checkt unseren Stream über Sweat Lodge Radio Berlin und holt euch eure 2-wöchentliche Musikdosis ab! Bei Twitter gibt es übrigens live während der Sendung einige Facts, Fotos und Infos…

Wir freuen uns & vergesst nicht einzuschalten 😉

Cheers

 

Tune in @ Sweatlodge Radio Berlin